In Deutschland wollen in diesem Jahr laut Branchenverband Bitkom rund 14 Millionen Verbraucher ihre Geschenke per Internet kaufen. Viele werden dabei aller Wahrscheinlichkeit nach mit ihrer Kreditkarte bezahlen, weshalb sie grundsätzlich beim Online-Shopping auf größtmögliche Sicherheit achten müssen. Wie groß die Gefahr eines Datendiebstahls und letztlich eines potentiellen –Missbrauchs der persönlichen Daten sein kann, haben Hunderttausende europäische Kunden eigenen Leib miterleben dürfen im Rahmen der massiven Umtauschaktionen der Kreditkartengesellschaften und Banken.
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Die Zahl von mindestens 100.000 bisher ausgetauschten Kreditkarten sorgt bei den Verbrauchern derzeit durchaus berechtigt für Unruhe. Daran ändert auch die Tatsache nur geringfügig etwas, dass die Institute immer wieder betonen, es handele sich einstweilig nur um eine reine Vorsichtsmaßnahme, nachdem Verdachtsmomente bezüglich eines Bezahldienstleisters mit Sitz in Spanien aufgekommen waren. Beim Genossenschaftlichen Bankenverbandes BVR geht man derzeit von mindestens 60.000 Karten aus, die wegen eines Verdachts auf Diebstahl der Kartendaten ausgetauscht werden mussten.
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Inwieweit die derzeitigen Aussichten beim Kreditkarten-Anbieter American Express als positives Signal für die gesamte Branche gedeutet werden kann, muss sich in den kommenden Wochen erst noch zeigen. Sicher ist, dass auch bei etlichen anderen Vertretern der Branche der Tag der Abrechnung bevorsteht: Die Rede ist von nichts anderem als der Vorlage der aktuellen Bilanzen für das dritte Jahresquartal.
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Die Verlockung ist groß, die verschiedenen Indizien für eine Erholung der Konjunktur allzu positiv auszulegen und ihretwegen darauf zu hoffen, die Wirtschaftskrise wäre schon bald etwas, das nur noch in der Vergangenheitsform in den Medien Erwähnung findet. Ein Indiz dafür, dass die Finanzkrise auch weiterhin die Pressemeldungen maßgeblich mitbestimmen sind die derzeitigen Fakten aus dem so genannten World Payments Report, der sich auch 2009 wieder unter anderem mit den Entwicklungen bei bargeldlosen Zahlungsmodalitäten befasst und dabei drastisch deutlich machen kann, dass das Ende der Fahnenstange – vor allem bei den bargeldlosen Zahlungsformaten wie Debitkarten und den normalen Kreditkarten – beim besten Willen noch nicht als erreicht angesehen werden sollte.
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Auch an dieser Stelle wurde das Thema der so genannten Revolving-Kreditkarten in der Vergangenheit schon mehrfach aufgegriffen. Schon allein aus dem einfachen wie nahe liegenden Grund, weil die Anbieter von Kreditkarten dieses Zahlungs-Modell auch in Europa und im Besonderen in Deutschland zu etablieren versuchen.
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Die USA steht vor einer Kreditkartenkrise. Diese könnte auch schon bald nach Europa schwappen. Schon im Verlaufe der Immobilienkrise hatte sich gezeigt, dass auch europäische Märkte denkbar schlechte Entwicklungen durchlebt hatten. So entwickelte sich etwa der Markt in Spanien ebenfalls ausgesprochen schlecht, so dass viele Hausbesitzer inzwischen wertlose Immobilien besitzen, während die Kreditschulden in vielen Fällen existenzbedrohende Ausmaße annehmen.
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Selbst Vertreter der großen US-amerikanischen Kreditkartenanbieter haben geäußert, aus rein privater Sicht halte man die gesetzlichen Vorgaben zum Schutz der Kreditkartennutzer für durchaus angebracht. Doch aus wirtschaftlicher Sicht haben persönliche Meinungen keinen hohen Stellenwert. Die staatliche Intervention als Ansatz zum Verbraucherschutz wird bei den Unternehmen als gravierender Einschnitt in die unternehmerischen Möglichkeiten wahrgenommen.
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In Deutschland kommen Kreditkarten erst allmählich in Mode, nachdem sie lange Zeit eher bei den so genannten Besserverdienern ein beliebtes wie praktisches Zahlungsmittel waren. Doch auch hierzulande gewinnt das Modell zunehmend Neukunden. In den USA hingegen sind Kreditkarten in unterschiedlichsten Formaten schon seit etlichen Jahren so oft genutzt, dass viele Haushalte gleich über mehrere Karten verfügen, um immer und überall bargeldlos bezahlen zu können. In den vergangenen Jahren hat dies vor allem dazu geführt, dass die US-Bürger zunehmend in die Kreditfalle tappten.
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Noch immer hält sich das Gerücht, die sogenannte Debitkarte sei im Grunde nichts anderes als eine Kreditkarte. Dass dies nicht den Fakten entspricht, wird spätestens dann deutlich, wenn man sich die Zahlungsvereinbarungen bei den angebotenen Debitkarten genauer anschaut. Hier werden schnell zwei gravierende Unterschiede erkennbar. Zum einen ist eine Debitkarte grundsätzlich nur in Verbindung mit einem Konto einer Bank einsetzbar, weil eine Kontobindung existiert.
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Nicht erst seit Einführung des neuen Kreditkarten-Gesetzes, dass US-Präsident Barack Obama zum Schutz der Verbraucher im Kongress auf den Weg gebracht hat, weiß man um die Gefahren von Kreditkarten. Doch die bisherigen Bemühungen und Aufklärungskampagnen, die vor allem jüngere Inhaber einer Kreditkarte die Augen über die Risiken eines allzu freien Umgangs mit dem Zahlungsmittel öffnen sollten, haben bisher nicht wirklich viel ausrichten können. Zu groß scheint die Versuchung zu sein, sich das Geld von den Kreditkartenanbietern zu leihen.
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Der wohl am schnellsten expandierende Bereich des Internets ist der Bereich der Kriminalität. Betrug mit Kreditkarten, beim Online-Banking und anderen im Web üblichen Bezahl-Modellen ist längst an der Tagesordnung. Die Verbraucher sind solchen Vorfällen fast hoffnungslos ausgeliefert, weil der Laie mögliche Hinweise technischer Natur meist gar nicht zu erkennen und einzuschätzen weiß. Doch die grassierende Kriminalität im Internet lässt wie so oft vollkommen neue Produkte entstehen, um die User und Online-Shopper besser vor widerrechtliche Zugriffe durch Unbefugter zu schützen.
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Die neueste Entscheidung im Kampf gegen die Ausweitung der Finanzkrise wird wohl vor allem den Anbietern von Kreditkarten ein schmerzlicher Dorn im Auge sein. Die aktuellen Zahlen der Notenbank FED haben den US-Präsidenten Barack Obama und seine demokratische Partei dazu veranlasst, gesetzlichen Schutz für Nutzer von Kreditkarten über einen Beschluss des US-Kongresses in Angriff zu nehmen.
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Die Frage nach dem Ob stellt sich für viele Finanzexperten nicht. Eher geht es um das Wann. Und die Antwort auf diese Frage scheint sich allmählich anzukündigen.
Die Kreditkartenbranche in den USA beklagt zunehmend massive Ausfälle, weil die Kunden ihre Tilgungen und Raten für den Kauf auf Pump – also mit ihren Kreditkarten – schlicht in der Hochphase nicht mehr bewältigen können. Die Zahl der privaten Insolvenzanträge steigt rapide an, ebenso die Arbeitslosenquote. Für die Auswüchse des Kreditkarten-Dilemmas sind vor allem auch die Kreditkarten-Anbieter selbst maßgeblich mitverantwortlich.
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Die Deutsche Bahn teilt mit, dass ab dem 01. August 2009 die Bahncard auf Wunsch mit einer weltweit gültigen Mastercard-Kreditkarte kombiniert werden kann.
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Das Verbraucherministerium warnt vor den Revolving-Kreditkarten. Dies sind Kreditkarten, bei der die Kunden die Beträge in Raten zurückzahlen können. Die verbleibenden Beträge werden bis zur Rückzahlung mit hohen Zinsen belegt. Die Abrechnung ist für den Verbraucher unübersichtlich und nicht transparent. Es besteht eine hohe Gefahr, dass der Verbraucher den Überblick verliert und so schnell in der Schuldenfalle landet.
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