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	<title>Kreditkarten.net</title>
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		<title>w&#252;stenrot Top Giro: Konto &amp; Visa Card</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Visa Kreditkarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Angebot von w&#252;stenrot direct k&#246;nnen Sie blind zuschlagen: Sie erhalten ein kostenloses Girokonto mit allen modernen Funktionen, dazu eine EC-Karte und eine Visa Card mit echtem Kreditrahmen. Das ganze kostet Sie keinen Cent, selbst einen Mindesteingang oder Mindestumsatz brauchen Sie nicht vorzuweisen.
Kostenlos Bargeld bekommen Sie im Inland mit der EC-Karte an allen Cash Pool [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Angebot von w&#252;stenrot direct k&#246;nnen Sie blind zuschlagen: Sie erhalten ein kostenloses Girokonto mit allen modernen Funktionen, dazu eine EC-Karte und eine Visa Card mit echtem Kreditrahmen. Das ganze kostet Sie keinen Cent, selbst einen Mindesteingang oder Mindestumsatz brauchen Sie nicht vorzuweisen.<span id="more-1112"></span></p>
<p>Kostenlos Bargeld bekommen Sie im Inland mit der EC-Karte an allen Cash Pool Geldautomaten. Mit der Visa Card k&#246;nnen Sie l&#228;stige Umtausch- und Wechselgeb&#252;hren sparen, da Ihre Bargeldabhebungen an Geldautomaten  f&#252;r 24mal pro Jahr kostenlos sind. Au&#223;erdem k&#246;nnen Sie Ihre w&#252;stenrot Visa Classic weltweit zum bargeldlosen Shoppen, Tanken etc. benutzen.</p>
<ul>
<li>kostenloses Konto</li>
<li>kostenlose Visa</li>
<li>incl. EC-/Maestro-Karte mit Geldkartenfunktion</li>
<li>kostenlos Bargeld an Cash Pool Automaten (mit der EC-/Maestro Karte)</li>
<li>24 mal pro Jahr kostenlose Bargeldabhebungen mit Visa: weltweit an allen Geldautomaten, danach nur 99 Cent Fixpreis pro Abhebung</li>
<li>kein Mindestgeldeingang o.&#228;.</li>
<li><a href="http://www.kreditkarten.net/u/60" target="_blank">Webseite der w&#252;stenrot Bank</a></li>
</ul>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.kreditkarten.net/u/61" target="_blank"><img class="bestellen" title="Kreditkarte beantragen" src="http://www.kreditkarten.net/wp-content/uploads/images/beantragen.jpg" alt="Kreditkarte beantragen" width="180" height="28" /></a></p>
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		<title>ING-DiBa Visa Card</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Visa Kreditkarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die ING-DiBa mischt im gro&#223;en Markt der Komplettpakete f&#252;r Girokonten und Kreditkarten kr&#228;ftig mit. Sie bietet Ihnen ein grundlegend kostenloses Girokonto mit einer Visa Karte an, bei dem weder ein Mindesteingang noch ein Mindestumsatz notwendig ist. Im Gegenteil: F&#252;r jeden Karteneinsatz ab 50,- € bekommen Sie satte 50 Cent wieder gutgeschreiben. Und das ohne Begrenzung! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die ING-DiBa mischt im gro&#223;en Markt der Komplettpakete f&#252;r Girokonten und Kreditkarten kr&#228;ftig mit. Sie bietet Ihnen ein grundlegend kostenloses Girokonto mit einer Visa Karte an, bei dem weder ein Mindesteingang noch ein Mindestumsatz notwendig ist.<span id="more-1121"></span> Im Gegenteil: F&#252;r jeden Karteneinsatz ab 50,- € bekommen Sie satte 50 Cent wieder gutgeschreiben. Und das ohne Begrenzung! Damit k&#246;nnen Sie selbst beim Einkaufen auch noch Geld verdienen&#8230;</p>
<p>Die M&#246;glichkeit der kostenlosen Bargeldversorung an allen Geldautomaten (Visa) innerhalb der Euro-Zone wird Sie ebenso &#252;berzeugen.</p>
<ul>
<li>kostenloses Girokonto</li>
<li>kostenlose Visa Karte</li>
<li>50 Cent Cash-Back f&#252;r jeden Kartenumsatz ab 50,- €</li>
<li>Kostenlos Bargeld an allen VISA Geldautomaten in L&#228;ndern mit Euro-W&#228;hrung</li>
<li>Online Banking mit modernen Funktionen</li>
<li>incl. EC-/Maestro Karte</li>
<li>ohne Mindesteingang o.&#228;.</li>
<li><a href="http://www.kreditkarten.net/u/58" target="_blank">Webseite der ING-DiBa</a></li>
</ul>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.kreditkarten.net/u/59" target="_blank"><img class="bestellen" title="Kreditkarte beantragen" src="http://www.kreditkarten.net/wp-content/uploads/images/beantragen.jpg" alt="Kreditkarte beantragen" width="180" height="28" /></a></p>
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		<title>Das gro&#223;e Umdenken bei den US-Kreditkartennutzern?</title>
		<link>http://www.kreditkarten.net/nachrichten/das-grosse-umdenken-bei-den-us-kreditkartennutzern/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland wollen in diesem Jahr laut Branchenverband Bitkom rund 14 Millionen Verbraucher ihre Geschenke per Internet kaufen. Viele werden dabei aller Wahrscheinlichkeit nach mit ihrer Kreditkarte bezahlen, weshalb sie grunds&#228;tzlich beim Online-Shopping auf gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Sicherheit achten m&#252;ssen. Wie gro&#223; die Gefahr eines Datendiebstahls und letztlich eines potentiellen –Missbrauchs der pers&#246;nlichen Daten sein kann, haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland wollen in diesem Jahr laut Branchenverband Bitkom rund 14 Millionen Verbraucher ihre Geschenke per Internet kaufen. Viele werden dabei aller Wahrscheinlichkeit nach mit ihrer Kreditkarte bezahlen, weshalb sie grunds&#228;tzlich beim Online-Shopping auf gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Sicherheit achten m&#252;ssen. Wie gro&#223; die Gefahr eines Datendiebstahls und letztlich eines potentiellen –Missbrauchs der pers&#246;nlichen Daten sein kann, haben Hunderttausende europ&#228;ische Kunden eigenen Leib miterleben d&#252;rfen im Rahmen der massiven Umtauschaktionen der Kreditkartengesellschaften und Banken.<br />
<span id="more-906"></span></p>
<p>W&#228;hrend hierzulande als das bargeldlose Bezahlen zunehmend Anh&#228;nger finden kann, ist den Vereinigten Staaten einer Umfrage der Agentur Reuters zufolge ein entgegengesetzter Trend zu erkennen. Noch in den vergangenen paar Jahren lebten viele Verbraucher in den USA zur allzu gerne deutlich &#252;ber ihre Verh&#228;ltnisse. Gerade das Wochenende zum beliebten Feiertag Thanksgiving ist seit vielen Jahren schon fast traditionell das Wochenende, an dem die Konsumenten sich beim Kauf von Geschenken f&#252;r Familie, Freunde, Kollegen und Mitarbeiter per Kreditkarte in Schulden st&#252;rzten.</p>
<h2>US-Konsumenten lernen Bargeld zu sch&#228;tzen</h2>
<p>Doch diese Verhaltensweise scheint nun wenigstens in gewisser Hinsicht gebrochen, wie der US-Einzelhandel mit gro&#223;em Bedauern best&#228;tigen kann. Nur noch rund ein Viertel aller Bezahlvorg&#228;nge am besagten Wochenende wurde 2009 per Kreditkarte bet&#228;tigt. Daf&#252;r bezahlten die Verbraucher fast in 40 Prozent aller F&#228;lle lieber mit ihren Bargeld-Reserven. Des Weiteren werden in den USA zunehmend Debit-Karten (wir berichteten bereits an dieser Stelle) als Zahlungsmittel verwendet. Diese Karten sind den deutschen EC-Karten vergleichbar und bringen in den meisten F&#228;llen nur bedingt die Gefahr, sich beim &#252;berm&#228;&#223;igen Konsum in die Schuldenfalle zu st&#252;rzen als Konsument und Bankenkunde.</p>
<p>Diese neue bewusste Vorgehensweise beim Einkaufen kann in mehrerlei Form analysiert werden. So k&#246;nnten die Verbraucher endlich begriffen haben, dass die Lage ernst ist auf dem US-Kreditsektor, denn in den vergangenen Jahren waren die Ausfallraten bei den Kreditkarten-Schulden stetig gestiegen. Dies lie&#223; darauf schlie&#223;en, dass die Karteninhaber krisenbedingt immer &#246;fter nicht imstande waren, ihre laufenden Darlehenskosten bei den Kreditkartengesellschaften zu bezahlen.</p>
<h2>Ausbleibende Ums&#228;tze im Einzelhandel</h2>
<p>Ein anderer Grund f&#252;r das Umdenken beim Einsatz der Kreditkarten k&#246;nnte auch darin zu finden sein, dass die Verbraucher deshalb das Sparen entdecken, weil sie die unsichere Wirtschaftslage vor Augen haben. Denn auch im kommenden Jahr k&#246;nnte sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt weiter zuspitzen und zu einer weiterhin rapide steigenden Arbeitslosigkeit f&#252;hren. Bisher sind die Aussagen der verschiedenen Wirtschaftsexperten durchaus widerspr&#252;chlich. </p>
<p>Was immer zu dieser Entwicklung im Verhalten der Kreditkartennutzer gef&#252;hrt hat, einem wird dies in jedem Fall Kopfzerbrechen bereiten: dem Einzelhandel selbst. Denn &#252;ber viele Jahre hinweg war der Einsatz der inzwischen mehr als 600 Millionen Kreditkarten in den USA ein Garant f&#252;r hohe Ums&#228;tze in den letzten vier bis sechs Wochen vor dem Weihnachtsfest. Versiegende Einnahmequellen an dieser Stelle bedrohen nun schlimmstenfalls die Existenz anderer Berufst&#228;tiger, wenn die Unternehmen des Einzelhandels nicht die gew&#252;nschten Ergebnisse im letzten Quartal des Jahres erzielen.</p>
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		<title>Tausch von Kreditkarten weitet sich zunehmend aus bei deutschen Kunden</title>
		<link>http://www.kreditkarten.net/nachrichten/tausch-von-kreditkarten-weitet-sich-zunehmend-aus-bei-deutschen-kunden/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 07:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl von mindestens 100.000 bisher ausgetauschten Kreditkarten sorgt bei den Verbrauchern derzeit durchaus berechtigt f&#252;r Unruhe. Daran &#228;ndert auch die Tatsache nur geringf&#252;gig etwas, dass die Institute immer wieder betonen, es handele sich einstweilig nur um eine reine Vorsichtsma&#223;nahme, nachdem Verdachtsmomente bez&#252;glich eines Bezahldienstleisters mit Sitz in Spanien aufgekommen waren. Beim Genossenschaftlichen Bankenverbandes BVR [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl von mindestens 100.000 bisher ausgetauschten Kreditkarten sorgt bei den Verbrauchern derzeit durchaus berechtigt f&#252;r Unruhe. Daran &#228;ndert auch die Tatsache nur geringf&#252;gig etwas, dass die Institute immer wieder betonen, es handele sich einstweilig nur um eine reine Vorsichtsma&#223;nahme, nachdem Verdachtsmomente bez&#252;glich eines Bezahldienstleisters mit Sitz in Spanien aufgekommen waren. Beim Genossenschaftlichen Bankenverbandes BVR geht man derzeit von mindestens 60.000 Karten aus, die wegen eines Verdachts auf Diebstahl der Kartendaten ausgetauscht werden mussten.<br />
<span id="more-903"></span></p>
<p>Die Banken weisen darauf hin, dass solche Tauschaktionen durchaus eher die Regel denn die Ausnahme seien. Allerdings best&#228;tigen Institute wie die Deutsche Bank, die momentane Ma&#223;nahme sei durchaus umfangreicher als unter den sonst &#252;blichen Umst&#228;nden und Gr&#246;&#223;enordnungen. Begonnen hatte die derzeitige Aktion bereits vor einigen Wochen, als die KarstadtQuelle Bank etwa 15.000 Kunden Post zusenden und die Kreditkarten ihrer Kunden gegen neue austauschen mussten. Vor rund zwei Wochen folgt der Anbieter BarclayCard mit einer &#228;hnlichen Tausch-Ma&#223;nahme, weitere Banken wie die Commerzbank und die Fluglinie Lufthansa folgten.</p>
<p>In erster Linie handelt es sich den Meldungen zufolge um Karten der Typen MasterCard und Visa. Bei den Unternehmen &#228;u&#223;ert man sich aufgrund der laufenden Ermittlungen nat&#252;rlich nicht zu den Problemen, so ist nach wie vor nicht klar, um welchen spanischen Partner es sich eigentlich handelt.</p>
<h2>Initiative von den Kartennutzern gefragt?</h2>
<p>Klar zu sein scheint aber etwas anderes: Die letzten Tauschaktionen waren es in dieser Woche in Deutschland wohl eher nicht. Wenn die Prognosen des Zentralen Kreditausschusses eintreffen sollten, wird noch mancher Kreditkarten-Nutzer in den kommen Tagen und Wochen Post bekommen von seiner Bank. Genaue Aussagen &#252;ber die endg&#252;ltige Kundenzahl, die von den Sicherheitsvorkehrungen betroffen sein wird, will man jedoch auch beim ZKA nicht treffen. Au&#223;er den Kunden von Visa und Mastercard ist das Risiko f&#252;r andere Kartennutzer eines Datenmissbrauchs aber scheinbar nicht gegeben. N&#246;tig geworden sei die Ma&#223;nahme, weil in Spanien m&#246;glicherweise Kartendaten illegal kopiert wurden. </p>
<p>Der Kreditausschuss l&#228;sst nun durchblicken, dass die Kunden der deutschen Banken sich ihrerseits initiativ an ihre Banken wenden k&#246;nnten, um den Ablauf des Tauschprozesses zur eigenen Sicherheit zu beschleunigen. Bei den Verbraucherzentralen hingegen l&#228;uten bereits die Alarmglocken. Dort fordert an die Kartenanbieter dazu auf, mit offenen Karten zu spielen. Die Verbraucher h&#228;tten ein Recht darauf zu erfahren, wie und wo es zu dem Diebstahl ihrer Kartendaten kommen konnte. </p>
<p>Das Stillschweigen lasse bei den Kunden Unsicherheit und den Verdacht aufkommen, die Kreditkarten-Anbieter h&#228;tten ihren Kunden gegen&#252;ber etwas zu verschweigen. Auch bei der nordrhein-westf&#228;lischen Verbraucherzentrale r&#228;t man Kartennutzern dazu, sich selbst bei den Unternehmen zu melden, wenn sie in 2009 Urlaub in Spanien gemacht haben. Dies ist insbesondere f&#252;r Citibank-Kunden empfehlenswert. Dort n&#228;mlich will man betroffene Kunden &#252;berhaupt nur dann informieren, wenn ein Missbrauch mithilfe der gestohlenen Daten zu erkennen ist. Eine sicher wenig beruhigende &#196;u&#223;erung f&#252;r die Kunden des Unternehmens. </p>
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		<title>comdirect Visa</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Visa Kreditkarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein fantastisches Girokonto mit kostenloser Kontof&#252;hrung (ohne Wenn und Aber!) bekommen Sie von der comdirect Bank! Nat&#252;rlich ist eine kostenlose EC-/Maestro-Karte sowie eine Visa Karte mit inbegriffen. Selbstverst&#228;ndlich ist ebenso, dass Sie dieses Konto komfortabel per Online Banking f&#252;hren k&#246;nnen. Die Bargeldversorgung ist auch gesichert: So k&#246;nnen Sie an allen Geldautomaten weltweit mit der Visa Card [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein fantastisches Girokonto mit kostenloser Kontof&#252;hrung (ohne Wenn und Aber!) bekommen Sie von der comdirect Bank! Nat&#252;rlich ist eine kostenlose EC-/Maestro-Karte sowie eine Visa Karte mit inbegriffen.<span id="more-1123"></span> Selbstverst&#228;ndlich ist ebenso, dass Sie dieses Konto komfortabel per Online Banking f&#252;hren k&#246;nnen. Die Bargeldversorgung ist auch gesichert: So k&#246;nnen Sie an allen Geldautomaten weltweit mit der Visa Card kostenlos Geld abheben und im Inland ganz einfach mit der ec-Karte (an Cash-Group Automaten). Als Neukunde erhalten Sie zus&#228;tzlich 50 Euro als Gutschrift auf Ihr Konto im Rahmen der Zufriedenheitsgarantie.</p>
<ul>
<li>kostenloses Girokonto</li>
<li>inkl. Visa Karte</li>
<li>inkl. EC-/Maestro-Karte</li>
<li>kostenlose Bargeldabhebungen weltweit</li>
<li>Online Banking &#252;ber HBCI und PIN/TAN</li>
<li>50 € Bonus als Neukunde (Zufriedenheitsgarantie)</li>
<li>qualifizierte Kundenbetreuung</li>
<li><a href="http://www.kreditkarten.net/u/56" target="_blank">Webseite der comdirect</a></li>
</ul>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.kreditkarten.net/u/57" target="_blank"><img class="bestellen" title="Kreditkarte beantragen" src="http://www.kreditkarten.net/wp-content/uploads/images/beantragen.jpg" alt="Kreditkarte beantragen" width="180" height="28" /></a></p>
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		<title>Hanseatic Bank Genial Card</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 22:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Visa Kreditkarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Hanseatic Bank GenialCard handelt es sich um eine kostenlose Visa ohne Jahresgeb&#252;hr. Wirklich und dauerhaft f&#228;llt bei dieser Kreditkarte keine Grundgeb&#252;hr an! Keinesfalls wird daf&#252;r am Service gespart &#8211; ganz im Gegenteil: Sie bekommen einen echten Kreditrahmen, den Sie auch &#252;ber Teilzahlung komfortabel nutzen k&#246;nnen. Bei der Sicherheit wurde selbstverst&#228;ndlich auch an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Hanseatic Bank GenialCard handelt es sich um eine kostenlose Visa ohne Jahresgeb&#252;hr. Wirklich und dauerhaft f&#228;llt bei dieser Kreditkarte keine Grundgeb&#252;hr an! Keinesfalls wird daf&#252;r am Service gespart &#8211; ganz im Gegenteil: Sie bekommen einen echten Kreditrahmen, den Sie auch &#252;ber Teilzahlung komfortabel nutzen k&#246;nnen. Bei der Sicherheit wurde selbstverst&#228;ndlich auch an den modernen EMV-Chip gedacht. Mit der Best-Preis Garantie haben Sie immer die Gewissheit, dass Sie praktisch bei jeder Kreditkartenzahlung den besten Preis selbst noch im Nachhinein bekommen. Schauen Sie selbst &#8211; die Hanseatic Bank GenialCard bietet Ihnen noch viel mehr!</p>
<ul>
<li>0,00 Euro Jahresgeb&#252;hr (dauerhaft)</li>
<li>echter Kreditrahmen</li>
<li>entweder monatlicher Komplettausgleich oder bequeme Ratenzahlung</li>
<li>mit EMV-Chip f&#252;r hohe Sicherheit</li>
<li>BestPreis-Garantie</li>
<li>5% Rabatt auf Urlaubsbuchungen</li>
<li>Kreditrahmen ist auch f&#252;r &#220;berweisungen auf Ihr Girokonto nutzbar</li>
<li>K&#252;ndigung jederzeit m&#246;glich</li>
<li>mit Ihrem aktuellen Girokonto nutzbar</li>
<li><a href="http://www.kreditkarten.net/u/47" target="_blank">Webseite der Hanseatic Bank Genial Card</a></li>
</ul>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.kreditkarten.net/u/47" target="_blank"><img class="bestellen" title="Kreditkarte beantragen" src="http://www.kreditkarten.net/wp-content/uploads/images/beantragen.jpg" alt="Kreditkarte beantragen" width="180" height="28" /></a></p>
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		<title>American Express mit deutlich geringerem Umsatzr&#252;ckgang</title>
		<link>http://www.kreditkarten.net/nachrichten/american-express-mit-deutlich-geringerem-umsatzrueckgang/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 12:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Inwieweit die derzeitigen Aussichten beim Kreditkarten-Anbieter American Express als positives Signal f&#252;r die gesamte Branche gedeutet werden kann, muss sich in den kommenden Wochen erst noch zeigen. Sicher ist, dass auch bei etlichen anderen Vertretern der Branche der Tag der Abrechnung bevorsteht: Die Rede ist von nichts anderem als der Vorlage der aktuellen Bilanzen f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inwieweit die derzeitigen Aussichten beim Kreditkarten-Anbieter American Express als positives Signal f&#252;r die gesamte Branche gedeutet werden kann, muss sich in den kommenden Wochen erst noch zeigen. Sicher ist, dass auch bei etlichen anderen Vertretern der Branche der Tag der Abrechnung bevorsteht: Die Rede ist von nichts anderem als der Vorlage der aktuellen Bilanzen f&#252;r das dritte Jahresquartal.<br />
<span id="more-868"></span></p>
<p>Dem Management im Hause American Express wird die Frage nach den Gesch&#228;ftsergebnissen der Konkurrenz wahrscheinlich die geringsten Sorgen bereiten. Vielmehr wird man sich dort freuen, dass die Monate Juli bis September dazu f&#252;hren konnten, dass der US-Konzern deutlich geringere R&#252;ckg&#228;nge beim Gewinn verbuchen musste als in den Monaten zuvor. Obwohl der deutliche Anstieg der Arbeitslosigkeit in den USA fraglos beharrlich an den Gewinnen der Kreditkartengesellschaften nagt. Amex konnte nun beweisen, dass die Analysten nicht zwingend die richtigen Prognosen treffen.  </p>
<p>Liest sich der Quartalsverdienst von umgerechnet 423 Millionen Euro wegen eines Einbruchs um rund 20% verglichen mit dem Ergebnis im Vorjahreszeitraum sicher nicht zufrieden stellend, so ist das Ergebnis f&#252;r das dritte Quartal dennoch deutlich weniger dramatisch als vielerorts bef&#252;rchtet.  </p>
<p>Diese Auffassung des Status Quo teilt auch der Vorstandschef des Unternehmens, Kenneth Chenault. Angesichts der Fakten aus dem zweiten Quartal sind die Zahlen durchaus als Indiz f&#252;r ein Ende der rezessiven Stimmung in der US-Wirtschaft interpretierbar. Zur Erkl&#228;rung: Von April bis Juni hatte Amex einen Einbruch zu verarbeiten, der viermal so hoch ausfiel als im zur&#252;ckliegenden dritten Quartal.  </p>
<h2>Aktien-Entwicklung &#252;bertrifft Experten-Prognosen</h2>
<p>Doch wie so oft findet sich hier der gewohnte Wehrmutstropfen. Denn mit dem US-Gesch&#228;ft allein h&#228;tte sich American Express nicht in der aktuellen Form pr&#228;sentieren k&#246;nnen. So erzielte der Anbieter 180 Millionen US-Dollar nur durch einen Einmalbetrag, der aus dem Auslandsgesch&#228;ft stammt. Dennoch liegt der Gewinn pro Amex-Aktie selbst ohne diese Summe mit 44 Cent immerhin sechs Cent &#252;ber den Erwartungen der Branchenkenner.  </p>
<p>Zumindest die Aktie des Unternehmens kann sich also allm&#228;hlich erholen. Derartige Entwicklungen sind nicht zu untersch&#228;tzen, denn der Umsatz im Hause American Express geht auch weiterhin deutlich nach unten. In diesem vergangenen Vierteljahr betrug er knapp 16 Prozent und steht mit sechs Milliarden US-Dollar Unternehmenskosten in H&#246;he von 3,9 Milliarden US-Dollar gegen&#252;ber.  </p>
<h2>Erh&#246;hung der Ausfall-R&#252;ckstellung</h2>
<p>&#220;ber den sprichw&#246;rtlichen Berg ist das Unternehmen American Express (dies gilt f&#252;r die Konkurrenz im gleichen Ma&#223;e) noch lange nicht. So entschied man sich erst in dieser Woche dazu, die R&#252;ckstellungen als Absicherung gegen Ausf&#228;lle mit dem Kreditkartengesch&#228;ft um rund 1,2 Milliarden US-Dollar zu erh&#246;hen.  </p>
<p>Diese Entwicklung war kaum anders absehbar. Denn erst Ende September war der Moody’s Index f&#252;r Kreditausf&#228;lle nach einem Wert von 10,5 Prozent im Juli auf 11,49 Prozent angestiegen. Optimismus herrscht dennoch vor bei American Express, denn die Kundschaft z&#252;ckt beim Shopping wieder verst&#228;rkt die Amex-Karte.   </p>
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		<title>Bargeldloses Bezahlen boomt auch in der Finanzkrise</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 07:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verlockung ist gro&#223;, die verschiedenen Indizien f&#252;r eine Erholung der Konjunktur allzu positiv auszulegen und ihretwegen darauf zu hoffen, die Wirtschaftskrise w&#228;re schon bald etwas, das nur noch in der Vergangenheitsform in den Medien Erw&#228;hnung findet. Ein Indiz daf&#252;r, dass die Finanzkrise auch weiterhin die Pressemeldungen ma&#223;geblich mitbestimmen sind die derzeitigen Fakten aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verlockung ist gro&#223;, die verschiedenen Indizien f&#252;r eine Erholung der Konjunktur allzu positiv auszulegen und ihretwegen darauf zu hoffen, die Wirtschaftskrise w&#228;re schon bald etwas, das nur noch in der Vergangenheitsform in den Medien Erw&#228;hnung findet. Ein Indiz daf&#252;r, dass die Finanzkrise auch weiterhin die Pressemeldungen ma&#223;geblich mitbestimmen sind die derzeitigen Fakten aus dem so genannten World Payments Report, der sich auch 2009 wieder unter anderem mit den Entwicklungen bei bargeldlosen Zahlungsmodalit&#228;ten befasst und dabei drastisch deutlich machen kann, dass das Ende der Fahnenstange – vor allem bei den bargeldlosen Zahlungsformaten wie Debitkarten und den normalen Kreditkarten – beim besten Willen noch nicht als erreicht angesehen werden sollte.<br />
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Wie gewohnt wird der Report in einer Kooperation der European Financial Management &#038; Marketing Association, der Experten des Unternehmens Capgemini und vor allem der Royal Bank of Scotland auf den Weg gebracht, um verl&#228;ssliche Aussagen zum Zahlungsverkehr treffen zu k&#246;nnen.</p>
<h2>Wachstum auf hohem Niveau bei Kreditkartennutzung</h2>
<p>Der Report kann vor allem eines best&#228;tigen: Auch im zur&#252;ckliegenden Jahr 2008 wurde ein deutliches Plus bei den Transaktionen im Bereich der bargeldlosen Bezahlvorg&#228;nge verbucht. Nach einem ordentlichen Zuwachs in 2007 (8,6 Prozentpunkte) konnte die Branche auch 2008 erhebliche Entwicklungen miterleben. Das Steckenpferd ist und bleibt der besagte Sektor der Kredit- und Debitkarten, selbst wenn das Plus im vergangenen Jahr nicht mehr ganz so &#252;ppig ausf&#228;llt wie Jahr 2007. Doch auch 11,2% mehr bargeldlose Transaktionen weltweit (2007 14,5%) k&#246;nnen sich ohne Frage sehen lassen. Hierbei sind es auch weiterhin die USA, die international vorn liegen. Dort werden j&#228;hrlich insgesamt 99 Milliarden Vorg&#228;nge durchgef&#252;hrt. Zum Vergleich: Die L&#228;nder der Eurozone bringen es nur auf 55 Milliarden Transaktionen. Wie in etlichen anderen Finanzmarkt-Nischen sind es nat&#252;rlich auch bei diesem Thema gerade die asiatischen M&#228;rkte, die den Konzernen f&#252;r die Zukunft &#252;ppiges Wachstum in Aussicht stellen.</p>
<h2>Weiterhin deutlich steigende Kreditausf&#228;lle</h2>
<p>Bei allem Optimismus, den der Report den Unternehmen m&#246;glicherweise vermittelt, darf gerade f&#252;r die USA aber ein Aspekt nicht in den Hintergrund r&#252;cken. Viele Branchen werden allm&#228;hlich und zeitlich versetzt von der Wirtschaftskrise ereilt. So ist er erkl&#228;rlich, wieso weiterhin in wachsendem Ausma&#223; Ausf&#228;lle bei den Kreditkarten-Gesellschaften beobachtet werden k&#246;nnen. Die fortschreitende Welle von Entlassungen in vielen Branchen des Arbeitsmarktes stellt die Kreditkartenutzer vor gro&#223;e Probleme. Immer h&#228;ufiger k&#246;nnen die Konsumenten laufende Kosten ihrer Kreditkarten nicht mehr bedienen.</p>
<p>So liegt der von der Ratingagentur Moody’s Investor Service erstellte Index f&#252;r Kreditausf&#228;lle in den USA nach 10,53 Prozent im Juli im August bereits bei rund einem Prozent mehr auf einem Niveau von 11,49 Prozent. stieg der betreffende Index f&#252;r Kreditausf&#228;lle mit Kreditkarten im August auf einen Wert von 11,49 Prozent. 2008 endete mit einem Wert von nur sieben Prozent. Die Zahl der Verbraucher, die nicht mehr imstande sind Schulden abzutragen, klettert also nach wie vor sp&#252;rbar. Ein Ende der Krise kann somit wohl derzeit niemand herbeireden.</p>
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		<title>Goldene Kreditkarten &#8211; hohe Kosten, wenig Service?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 19:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gold Kreditkarten]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r viele Kreditkarten-Eigent&#252;mer stehen die edlen Gold-, Platin- und &#228;hnliche Edel-Formate regelrecht sinnbildlich f&#252;r finanziellen Erfolg und Luxus beim Bezahlen. Doch nicht nur zum Bezahlen sollen die goldenen Kreditkarten taugen, so die Aussagen ihrer Anbieter.

L&#228;ngst ist die Kreditkarte ein Statussymbol, mit dem die Kunden zwar bezahlen k&#246;nnen, dar&#252;ber hinaus aber etliche zus&#228;tzliche M&#246;glichkeiten und Verg&#252;nstigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r viele Kreditkarten-Eigent&#252;mer stehen die edlen Gold-, Platin- und &#228;hnliche Edel-Formate regelrecht sinnbildlich f&#252;r finanziellen Erfolg und Luxus beim Bezahlen. Doch nicht nur zum Bezahlen sollen die goldenen Kreditkarten taugen, so die Aussagen ihrer Anbieter.<br />
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L&#228;ngst ist die Kreditkarte ein Statussymbol, mit dem die Kunden zwar bezahlen k&#246;nnen, dar&#252;ber hinaus aber etliche zus&#228;tzliche M&#246;glichkeiten und Verg&#252;nstigen erhalten. Die Extraleistungen jedoch lassen sich die Kartengesellschaften gerne auch gut berechnen. Denkbar &#252;bel gelaunt sind die Nutzer demzufolge nur allzu verst&#228;ndlicherweise, wenn sie feststellen m&#252;ssen, dass bei der eigenen Karte manche Extras berechnet werden, die ohnehin zum standardisierten Service geh&#246;ren, aber dennoch als Kostenpunkt im den AGB der Anbieter auftauchen. Schlimmer noch: Viele Unterpunkte der Leistungskataloge bei den hochwertigen Kreditkarten sind m&#246;glicherweise vollkommen &#252;berfl&#252;ssig.</p>
<h2>Unn&#246;tige Serviceleistungen als Kostenpunkt bei der Jahresabrechnung</h2>
<p>So sehen es wenigstens aktuell mal wieder Verbrauchersch&#252;tzer, die sich der &#220;berpr&#252;fung der Luxus-Karten gewidmet haben. Eine der kritisierten Werbeaktionen bezieht sich etwa darauf, dass ein Anbieter im Rahmen seiner Gold-Karten-Absicherung anpreist, f&#252;r Sch&#228;den nach einem Einkauf f&#252;r Karten-Eigent&#252;mer mit einem speziellen Versicherungsservice aufzukommen. Wer nicht genau hinschaut, bezahlt hierbei jedoch mehr als n&#246;tig: Die Versicherung greift faktisch nur dann, wenn die Kreditkarte auch tats&#228;chlich als Zahlungsmittel benutzt wurde f&#252;r die besch&#228;digten Gegenst&#228;nde. Doch nicht jeder Verbraucher wird die Kreditkarte als grunds&#228;tzliches Bezahlformat immer und &#252;berall nutzen wollen. Doch genau wollen die Anbieter mit den Angeboten wohl forcieren. Denn so k&#246;nnen sie an vielfach &#252;ber die Geb&#252;hren und Kreditnutzungen noch mehr verdienen. Zumindest ist dies erneut der Vorwurf der Verbrauchersch&#252;tzer. </p>
<h2>Nur bei Bezahlung per Plastikkarte wirklich Versicherungsschutz</h2>
<p>Auch gesonderte Versicherungspolicen wie den KfZ-Schutzbrief oder eine spezielle R&#252;cktrittskosten-Versicherung f&#252;r den Urlaub mag f&#252;r manchen sinnvoll sein. Doch f&#252;r die Mehrheit der Kartenbesitzer werden Extras (wie auch die oft angebotene Auslandsreise-Krankenversicherung) nicht wirklich notwendig zu sein. Bezahlen m&#252;ssen sie diese nicht genutzten Leistungen nat&#252;rlich trotzdem. Auch Zusatzpakete f&#252;r Invalidit&#228;tsabsicherung und dergleichen werden die meisten Kartenkunden ohnehin abgeschlossen haben.</p>
<p>Generell wird etwa bei der Verbraucherzentrale NRW auf einen bereits erw&#228;hnten Knackpunkt hingewiesen: Wer etwa einen – durch den Mietwagen verursachten oder am selbigen entstandenen – Schaden &#252;ber die Kreditkartengesellschaft abrechnen will, schafft dies meist nur bei einer vormaligen Bezahlung des Fahrzeugs per Kreditkarte. Diese Abh&#228;ngigkeit des Versicherungsschutzes von der Bezahlweise stufen die Experten als versteckten Haken bei scheinbar so lohnenden kostspieligen Edel-Kreditkarten ein, auf die sich Konsumenten vor dem Abschluss eines Kartenvertrages einstellen sollten. </p>
<p>Viele der inkludierten Versicherungsleistungen sind sowieso in vielen F&#228;llen &#252;ber die eigene (Kfz-)Haftpflicht- oder Hausratversicherung mitversichert. Im schlimmsten Falle werden die angeblich so leistungsstarken Gold Kreditkarten vor zu einem: einer nicht unerheblichen Ausgabequelle ohne erkennbaren Mehrwert. Vielfach kann somit die ganz gew&#246;hnliche Kreditkarte in ihrer Funktion als Bezahll&#246;sung v&#246;llig ausreichen. Und die steht bekanntlich bei vielen Angeboten im ersten Jahr sogar kostenlos zur Verf&#252;gung. </p>
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		<title>Debitkarten – oft kostspieliger als beworben</title>
		<link>http://www.kreditkarten.net/ratgeber/debitkarten-oft-kostspieliger-als-beworben/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 07:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Funktionsweise der Debitkarten ist vermutlich mittlerweile hinl&#228;nglich bekannt. Dennoch soll das Modell als Alternative zur normalen Kreditkarte kurz erl&#228;utert werden. Die so genannten Debitkarten wurden als Zahlungsangebot geschaffen f&#252;r die Kunden, die wahlweise aufgrund der eigenen finanziellen Hintergr&#252;nde keine echte Kreditkarte erhalten k&#246;nnen bei den Instituten oder wegen des drohenden Verlustes der Kontrolle lieber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Funktionsweise der Debitkarten ist vermutlich mittlerweile hinl&#228;nglich bekannt. Dennoch soll das Modell als Alternative zur normalen Kreditkarte kurz erl&#228;utert werden. Die so genannten Debitkarten wurden als Zahlungsangebot geschaffen f&#252;r die Kunden, die wahlweise aufgrund der eigenen finanziellen Hintergr&#252;nde keine echte Kreditkarte erhalten k&#246;nnen bei den Instituten oder wegen des drohenden Verlustes der Kontrolle lieber ein Modell bevorzugen, bei dem eigentlich nicht die Gefahr der Schulden-Anh&#228;ufung gegeben ist. Somit sollten &#8220;eigentlich&#8221; auch nicht mit hohen Nebenkosten zu rechnen sein.<br />
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Doch wie in vielen anderen F&#228;llen k&#252;ndigt das Wort &#8220;eigentlich&#8221; schon an, dass es Ausnahmen gibt. Branchenkenner best&#228;tigen inzwischen, dass sowohl in den USA als auch im deutschen Kreditkartensektor nicht alles so ist, wie es zun&#228;chst scheint. Denn w&#228;hrend der Gesetzgeber in Form der Regierung Obama Restriktionen f&#252;r Geb&#252;hren und Kreditkarten-Modalit&#228;ten geschaffen hat, haben die Anbieter der Kreditkarten die Alternative Debitkarte l&#228;ngst als zus&#228;tzliche Einnahmequelle erkannt. In Deutschland nutzen Verbraucher heutzutage zwar nach wie vor eher richtige Kreditangebote; Kreditkarten-Kunden mit Debit-Karten gibt es aber dennoch in steigendem Ma&#223;e, weil die Nutzer gerade bei Ausgaben im mittleren Bereich die Bequemlichkeit der Kreditkarten zu sch&#228;tzen lernen.</p>
<p>Bei den Debitkarten werden die Ums&#228;tze vom entsprechenden Referenzkonto sp&#228;testens nach einigen Wochen abgebucht. So sicher, wie es sich die Verbraucher vorstellen und es ihnen von den Anbietern nur allzu gerne weisgemacht wird, ist auch dieser Ansatz nicht in jedem Fall. Denn ein paar Wochen sind eine lange Zeit, in deren Verlauf vieles passieren kann. </p>
<h2>Ausreichende Kontodeckung ist gefragt</h2>
<p>Mangelt es etwa an der notwendigen Deckung auf dem Girokonto, vom dem die get&#228;tigten Ums&#228;tze &#252;ber die Debitkarten vereinbarungsgem&#228;&#223; abgebucht werden sollen, halten im schlimmstm&#246;glichen Falle gleich zwei Gl&#228;ubiger die Hand auf. Die Bank n&#228;mlich, die zus&#228;tzliche Geb&#252;hren f&#252;r die &#220;berziehung des Kontos einfordert, sowie die Kreditkartengesellschaft, die hohe Geb&#252;hren f&#252;r R&#252;cklastschriften und die erneute Abbuchung zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt berechnet. </p>
<p>Und genau bei diesen Strafgeb&#252;hren scheinen die Kreditkartengesellschaften mittlerweile Verdienstm&#246;glichkeiten gesichtet zu haben, die so gut es geht sinkende Einnahmen aus den klassischen Kartenmodellen ausgleichen sollen. In den USA liegen die Strafkosten bei fehlender oder nicht ausreichender Deckung schon jetzt bei Summen von vereinzelt mehr als 30 US-Dollar. Bei kleineren Eink&#228;ufen fallen die Kosten also m&#246;glicherweise weitaus h&#246;her aus als die eigentlichen Anschaffungskosten. </p>
<p>Neben den Vers&#228;umnis-Geb&#252;hren und den Kosten f&#252;r die &#220;berziehung (die sich nach derzeitigen Prognosen in den USA allein f&#252;r 2009 auf eine Gesamtsumme auf mindestens 27 Milliarden US-Dollar belaufen werden) besteht durch die Verz&#246;gerung bis zur Abbuchung der Karten-Ums&#228;tze aber dennoch auch das Risiko einer Verschuldung. Dazu braucht es nur eine Bank, die gerne mal ein Auge zudr&#252;ckt beim Kreditrahmen, bevor die Kreditsummen unvermittelt zur&#252;ckgefordert werden. Wenn im gleichen Augenblick die n&#228;chste Abbuchung der Kreditkarten anstehen, stehen Verbraucher schnell vor einem schwerwiegenden finanziellen Problem. </p>
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